Das sollte der Verbraucher wissen...

Mit der Inbetriebnahme der Wasseraufbereitungsanlage wird der Nitratgehalt des Wassers auf ca. 30 mg/l reduziert. Gleichzeitig ist die Anlage imstande, die mit etwa 26° dH (Härtebereich IV) sehr hohe Rohwasserhärte auf eine Gesamthärte des Härtebereiches II (7,3° dH - 14,3° dH) zu reduzieren.

Das bedeutet:
  • geringeren Waschmittel- und Spülmittelverbrauch,
  • geringere Verkalkung an Armaturen und
  • geringerer Verbrauch von Salzen für private Enthärtungsanlagen, soweit diese noch weiter betrieben werden.
Die Gemeinde hat sich für eine Reduzierung auf etwa 11,0 Härtegrade entschieden.

Wer seine private Enthärtungsanlage zu einer weiteren Reduzierung noch in Betrieb halten will, kann dies tun. Eine Wasserhärte von unter 8 Grad ist jedoch nicht empfehlenswert. Hartes Wasser ist der Gesundheit bekömmlicher als weiches Wasser.

Wenn eine private Enthärtungsanlage weiter in Betrieb bleiben soll,dann ist, wie bisher auch, regelmäßige Pflege und Wartung zu einer einwandfreien Funktion unumgänglich.

Eine Durchrostung von Leitungen ist bei der in Weingarten vorherrschenden Chemie des Wassers nach Absenkung der Härte nicht zu befürchten.


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